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Gesprächspsychotherapie

Gesprächspsychotherapie

Die Gesprächspsychotherapie oder auch Klientenzentrierte Beratung wurde von Carl Rogers begründet. In Deutschland haben sich Anne-Marie und Reinhard Tausch an der Universität Hamburg besonders um die weitere Erforschung und den praktischen Einsatz verdient gemacht.

„Jeder Mensch besitzt grundsätzlich die Fähigkeit, seine Persönlichkeit, sein Verhalten und Erleben – bei vorliegenden geeigneten Bedingungen (zum Beispiel in der Therapie) – selbstständig in Richtung auf Reifung und Selbstverwirklichung zu entwickeln.

Die therapeutische Situation muss für den Klienten weitgehend angstfrei und sicher sein.

Der Kommunikationsstil des Therapeuten sollte es dem Klienten ermöglichen, über seine Person nachzudenken, eine tiefe Selbsterforschung und Selbstreflektion zu seinem Verhalten und Erleben durchzuführen.

Die therapeutische Situation sollte eine möglichst echte zwischenmenschliche Begegnung sein, in welcher der Therapeut dem Klienten in echter, warmherziger und einfühlsamer Weise begegnet.“ Nach Pavel, F., 1980

Eine ausführliche lesenswerte Darstellung zu dem Thema: „Was ist Gesprächspsychotherapie?“ finden Sie bei Jochen Eckert