Menschen, die unter einem unregelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus leiden, sind tagsüber oft so müde, dass sie schlafen müssen und kommen dann nachts nicht zur Ruhe.
Andere Menschen leiden unter dem Syndrom der verzögerten Schlafphasen, können erst sehr spät einschlafen und sind weit in den Tag hinein müde und inaktiv.
Extreme Morgentypen plagen sich mit vorverlagerten Schlafphasen, ermüden abends allzu schnell und wachen extrem früh auf.
Ein möglicher Grund: Die durchschnittlichen Beleuchtungsstärken am Arbeitsplatz oder zu Hause (ca. 500 Lux) sind zwar völlig ausreichend, um z.B. zu lesen, das reicht aber bei weitem nicht aus, um Botenstoffe wie Serotonin und Noradrenalin im Gehirn maßgeblich zu beeinflussen. Auch wird zu wenig von dem müde machenden Hormon Melatonin produziert.